LXIV. Über das Hellsehen
Die Erfahrungen, die den theosophischen Lehren zugrunde liegen, werden in ganz anderen Bewusstseinszuständen gemacht, als die sind, die dem gewöhnlichen Menschen eigen sind. Zwei solcher anderer Bewusstseinszustände kommen insbesondere in Betracht. Es soll von dem ausgegangen werden, was der gewöhnliche Mensch erlebt. Dieser hat sein alltägliches, waches Tagesbewusstsein - durch das er die Sinnendinge um sich herum wahrzunehmen in der Lage und imstande ist-, um durch seinen Verstand, durch seine Vernunft, kurz durch seine Intellektualität, sich über Ursache und Wirkung und über die anderen Gesetze dieser physischen Welt zu unterrichten.
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GA 90a/1904-10-30/p005 · edition original