LXXXI. Trennung in männlich und weiblich
GA 90a/1904-12-31/p007
·1904-12-31
·
original (original)
Record: listeners' notes. Written from listeners' notes, summaries, or memory rather than a shorthand transcript. The wording is the note-taker's as much as Steiner's: weigh a single striking phrase here far more cautiously than the same phrase in a stenographic volume, and do not rest an argument on one word. Evidence: «Frühe Vortragsreihen und Einzelvorträge für Mitglieder in Berlin 1903–1904 nach ausführlichen und z.T. fragmentarischen Mitschriften.» (Early lecture series and single lectures for members in Berlin 1903-1904, from detailed and in part fragmentary listeners' transcripts.). The publisher's description of the volume, as mirrored on AnthroWiki (GA 90a); the description calls them "Hörermitschriften", and the served text carries the note-taker's gap marker "[Lücke in der Mitschrift]". The translation is the maintainer's, not a published one.
Erst jetzt, dadurch, dass sich die menschliche Natur weiterentwickelt hat, war es nötig, dass sie wieder höher gebracht wurde. Erst in der Mitte der sechsten Wurzelrasse wird die Menschheit so hoch gebracht sein, wie damals die Arhats, aber mit dem Durchgang durch Karma. Was wird der Unterschied sein? Der, dass die großen Hermaphroditen vollkommen waren, wie diese auf dem Gipfel angelangten Menschen. Aber vollkommen unter dem direkten Beistand Gottes, geleitet von den Göttern selbst. Heilig ist also, was ausgeht von diesen Arhats. Was ihnen aber fehlt, ist die Freiheit. Für die ist es eine Unmöglichkeit, Böses zu tun. Die rein menschlich erzeugten Arhats, ohne Einschlag von Seiten überirdischer Mächte, haben überwunden aus eigener Kraft die Freiheit zum Bösen.
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