II. Elementarische, siderische und himmlische Gottheiten. Menschheitsentwicklung und Tierkreis

GA 90b/1905-01-02/p010 ·1905-01-02 · original (original)
Record: listeners' notes. Written from listeners' notes, summaries, or memory rather than a shorthand transcript. The wording is the note-taker's as much as Steiner's: weigh a single striking phrase here far more cautiously than the same phrase in a stenographic volume, and do not rest an argument on one word. Evidence: «Frühe Vortragsreihen und Einzelvorträge für Mitglieder in Berlin 1905–1906 nach ausführlichen und z.T. fragmentarischen Mitschriften.» (Early lecture series and single lectures for members in Berlin 1905-1906, from detailed and in part fragmentary listeners' transcripts.). The publisher's description of the volume, as mirrored on AnthroWiki (GA 90b); the description calls them "Hörermitschriften", and the served text carries the note-taker's gap marker "[Lücke in der Mitschrift]". The translation is the maintainer's, not a published one.

Noch andere charakteristische Merkmale müssen wir verstehen. Die elementarischen Wesenheiten können wir dadurch charakterisieren, dass wir sagen: Bei ihnen ist Wille, Gemüt und Gedanke in einem einzigen Mittelpunkt vorhanden. Wenn wir alle Elementargeister, die in unserer Evolution schaffen, studieren und fragen: «Was willst du so?», so hat dies keinen Sinn. Denn der gemeinsame Geist hat den Willen, der Elementargeist ist der Ausführende. Ebenso hat es ein gemeinsames Bewusstsein - man kann nicht fragen: «Was fühlst du?» Wie die Hand beim Menschen. Daher erscheint die Tätigkeit der Elementargeister in Form notwendiger Naturgesetze. Sie erscheinen gefühllos und willenlos als Notwendigkeiten, weil das Bewusstsein im Mittelpunkt des ganzen Makrokosmos ist.

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