XXIII. Die Apokalypse des Johannes I
Der Mensch hat außer dem physischen Leib noch einen Astralleib. Dieser ist in der Entwicklung noch nicht so weit wie der physische Leib. In Bezug auf den physischen Leib ist der Mensch Gott ähnlich; nur noch schöner wird das Menschengeschlecht werden. Die weitere Vervollkommnung wird sein, dass er den astralischen Leib vervollkommnen wird. Das Empfinden, Fühlen und dergleichen wird vollkommener werden. Das geschieht im fünften Zyklus. Wir stehen noch vor diesem Zyklus. Jetzt ist des Menschen astralischer Körper noch nicht so weit entwickelt. Entwickelt ist jetzt erst der physische Körper. Im astralischen Körper wird er erst Mensch in dem fünften Zyklus. Da, wo der Mensch mit dem Gefühl daliegt vor dem Lamm, anbetend, steht er noch nicht als völliger Mensch da. Da hat er eine der Gestalten der Tierheit. Diese astralische Gestalt des Menschen hat er sich errungen durch frühere Entwicklungsstufen hindurch. Gewisse Eigenschaften der Tierheit drücken sich in den Rassen aus. Den Mut bezeichnet der Löwe, das sinnliche Schaffen das Rind, die Kuh; der Mensch bezeichnet den niederen Menschen, den Kama-Manas-Menschen, der sich über das Irdische erhebt. — Diese sind noch nicht gottähnlich. Menschen mischen sich in das Gottähnliche hinein und werden symbolisiert durch die vier Tiere, das ist der Zeitpunkt, in dem der Mensch angelangt sein wird in der sechsten Wurzelrasse, nachdem ein Untergang wieder über die Erde hinweggegangen sein wird.
Cite:
GA 90b/1905-01-16/p020 · edition original