IV. Die Apokalypse und theosophische Kosmologie I

GA 90b/1905-01-30/p027 ·1905-01-30 · original (original)
Record: listeners' notes. Written from listeners' notes, summaries, or memory rather than a shorthand transcript. The wording is the note-taker's as much as Steiner's: weigh a single striking phrase here far more cautiously than the same phrase in a stenographic volume, and do not rest an argument on one word. Evidence: «Frühe Vortragsreihen und Einzelvorträge für Mitglieder in Berlin 1905–1906 nach ausführlichen und z.T. fragmentarischen Mitschriften.» (Early lecture series and single lectures for members in Berlin 1905-1906, from detailed and in part fragmentary listeners' transcripts.). The publisher's description of the volume, as mirrored on AnthroWiki (GA 90b); the description calls them "Hörermitschriften", and the served text carries the note-taker's gap marker "[Lücke in der Mitschrift]". The translation is the maintainer's, not a published one.

Sie können also jetzt hellseherisch den gegenwärtigen Zustand des Mars studieren, und da können Sie eine interessante Entdeckung machen. Was Sie sonst bloß astralisch beobachten können, in Wolkengebilden, das können Sie am heutigen Mars betrachten. Es ist so, wie wenn das plötzlich in Erstarrung übergegangen wäre. Wenn wir also den Mars untersuchen, so können wir uns fast so vorkommen, wie wenn wir diesen Mars vor einiger Zeit verlassen hätten. [Der Mensch von heute, hier, von unserer Erde, hat niemals auf dem Mars gelebt.] Wir waren allerdings in einer Astralform, als wir diesen verlassen haben. Der heutige Mars sieht so aus, wie wenn der Mensch ihn verlassen hätte und auf die Erde herübergekommen wäre. Das ist das interessante Problem, welches dazu führen kann zu glauben, man hätte einmal auf dem Mars gelebt. Dieser astrale Globus «Eins ist nicht mit dem Mars zu verwechseln.

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