IV. Die Apokalypse und theosophische Kosmologie I
Der Mond hat einen sehr dichten physischen Körper. Er hat auch etwas Ähnliches wie einen Astralkörper. Er verhält sich zur Erde, wie die negative fotografische Platte sich verhält zur positiven. Alles, was auf der Erde erfreulich erscheint, ist in der Erscheinung auf dem Monde eine sehr betrübliche Sache. Alles bedeutet dort gerade das Entgegengesetzte. Für die psychische Anschauung ist es unmöglich, die astrale Materie zu sehen. Mit der psychischen Kraft der Erde sieht man die astrale Sphäre des Mondes nicht. Wenn man die Operationen, die man bei karmischen Untersuchungen über das Karma der Menschen macht, studiert, dann gelangt man in die Region, wo man etwas von diesem Mond selbst wahrnehmen kann.
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GA 90b/1905-01-30/p036 · edition original