{"corpus":"steiner","locus":"GA 90b/1905-03-19/p020","lang":"de","edition":"original","edition_basis":null,"is_original":true,"is_default_edition":true,"text":"In der fünften atlantischen Unterrasse waren es die Ursemiten, welche auszogen und die Unterrasse der fünften Wurzelrasse gründen sollten. In allen Unterrassen der fünften Wurzelrasse ist ein Einschlag dieser Ursemiten. In der siebenten Unterrasse wird der Mensch Christum nicht nur mystisch fühlen, sondern erkennen. Diese Erkenntnis wird dargestellt durch geistiges Tönen. Der Geistesmensch wird dann imstande sein durch Initiation das innere Wort zu vernehmen, das eine Vorahnung des Hellhörens ist. Das wird durch die Posaunen ausgedrückt. Die sieben Unterrassen der sechsten Wurzelrasse werden angedeutet durch das Hinaustönen in die Welt durch die Posaunen der Engel. Die sechste Wurzelrasse ist ein Gegenbild der lemurischen Wurzelrasse. Darin hört das individuelle Karma wieder auf. Es tritt ein höherer Zustand auf. Dann erlangt der Mensch selbstbewusst, was er vorher in einem traumhaften Zustand durchgemacht hat. - In der sechsten Wurzelrasse kommt die Entscheidung. Der Eine vereinigt sich ganz mit dem Materiellen, der Andere ganz mit dem Geistigen. Der Engel des Abgrunds zieht den Menschen hinunter, der sich belastet mit der Verwandtschaft mit der Materie. Der Mensch hat die Verwandtschaft mit dem Materiellen so groß gemacht, dass er davon hinabgezogen wird.","text_trust":"verbatim","quote_safe":true,"title":"XXVII. Die Apokalypse des Johannes II","site_heading":null,"date":"1905-03-19","location":null,"word_count":186,"url":"https://anthroposophy.ai/v1/steiner/de/ga/90b/1905-03-19/p020","alignment_confidence":null,"alignment_reason":null,"two_voice_volume":false,"translation_credit":null,"edition_coverage":{"de":["original"],"en":["English"]},"available_versions":[{"lang":"de","edition":"original","edition_basis":null,"is_original":true,"is_default_edition":true,"url":"https://anthroposophy.ai/v1/steiner/de/ga/90b/1905-03-19/p020"},{"lang":"en","edition":"English","edition_basis":null,"is_original":false,"is_default_edition":true,"url":"https://anthroposophy.ai/v1/steiner/en/ga/90b/1905-03-19/p020","paragraph_aligned":true}],"record":{"record_type":"listeners_notes","scope":"volume","note":"Written from listeners' notes, summaries, or memory rather than a shorthand transcript. The wording is the note-taker's as much as Steiner's: weigh a single striking phrase here far more cautiously than the same phrase in a stenographic volume, and do not rest an argument on one word.","evidence":"Frühe Vortragsreihen und Einzelvorträge für Mitglieder in Berlin 1905–1906 nach ausführlichen und z.T. fragmentarischen Mitschriften.","evidence_translation":"Early lecture series and single lectures for members in Berlin 1905-1906, from detailed and in part fragmentary listeners' transcripts.","evidence_source":"The publisher's description of the volume, as mirrored on AnthroWiki (GA 90b); the description calls them \"Hörermitschriften\", and the served text carries the note-taker's gap marker \"[Lücke in der Mitschrift]\". The translation is the maintainer's, not a published one."}}