XXVII. Die Apokalypse des Johannes II

GA 90b/1905-03-19/p028 ·1905-03-19 · original (original)
Record: listeners' notes. Written from listeners' notes, summaries, or memory rather than a shorthand transcript. The wording is the note-taker's as much as Steiner's: weigh a single striking phrase here far more cautiously than the same phrase in a stenographic volume, and do not rest an argument on one word. Evidence: «Frühe Vortragsreihen und Einzelvorträge für Mitglieder in Berlin 1905–1906 nach ausführlichen und z.T. fragmentarischen Mitschriften.» (Early lecture series and single lectures for members in Berlin 1905-1906, from detailed and in part fragmentary listeners' transcripts.). The publisher's description of the volume, as mirrored on AnthroWiki (GA 90b); the description calls them "Hörermitschriften", and the served text carries the note-taker's gap marker "[Lücke in der Mitschrift]". The translation is the maintainer's, not a published one.

Während der fünften Runde kann die Ausscheidung noch nicht vollständig geschehen. Von dem Manichäischen geht das Erkennende aus. Aber Schaffendes, Bleibendes kann nur aus dem Budhi-Element hervorgehen. Während der fünften Runde entscheidet sich, was abgetrennt wird. Aber während der sechsten Runde geht die völlige Trennung vor sich. Erst in der budhischen Entwicklung der sechsten Runde geht dies vor sich. Das Loslösen des Bösen von der Erde wird in Kap. 17, Vers 10 der Apokalypse beschrieben. Fünf sind gefallen, eine ist — die sechste Runde - und eine wird kommen - die siebente Runde. Das Tier, das gewesen ist, geht ins Verderben; es ist das Absondern des Bösen in die achte Sphäre.

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