X. Ostern und die Theosophie
Wir betrachten den Leib des Menschen, nur ein Teil von ihm kann mit Augen wahrgenommen werden. Wir haben aber noch den Ätherleib, der nicht so ganz dem physischen Leib gleicht. Wenn wir den physischen Leib absuggerieren, so ist der Raum ausgefüllt mit dem zweiten Leib, dem Ätherleib, und dem dritten, dem Astralleib, [der wie ein Nebelwirbel den physischen Leib umgibt und durchdringt]. Sie beide umgeben den physischen Leib, und darinnen wohnt als viertes der [das Ich des] Mensch[en).
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GA 90b/1905-04-21/p007 · edition original