XVII. Das Verhältnis des Okkultismus zur theosophischen Bewegung
Man musste jene, die Elastizität des Ätherleibes verhindernden Kräfte zunächst beseitigen. Das geschah dadurch, dass der ganze physische Leib in einen lethargischen Zustand gebracht wurde. Der Mensch lag da, und der Ätherleib wurde herausgeholt aus dem physischen Leibe. Der physische Körper blieb dann wie tot liegen, und der Ätherleib wurde nach seinen eigenen Kräften geformt. Das ist die «Grablegung. Der Betreffende wurde drei bis dreieinhalb Tage in einen lethargischen Zustand versetzt. Und dann konnte er am Ätherleibe arbeiten. Und dann, nachdem er den Ätherleib dem Astralleib entsprechend geformt hatte, kehrte er zurück in den physischen Leib. Dann hatte er das innere Leben in sich erweckt, dann war er ein Auferstandener, und er bekam einen neuen Namen. Das war eine Handlung auf dem Astralplan. Alles das, was ich beschrieben habe, ging auf dem Astralplan vor sich; der physische Leib hatte dabei nichts zu tun.
Cite:
GA 90b/1905-10-22/p013 · edition original