XVII. Das Verhältnis des Okkultismus zur theosophischen Bewegung
Wenn nun der Yogi stufenweise hinuntersteigt in diesen Ätherleib, dann dringt er hinein in die Zeiten der Vergangenheit, wo seine geistige Ursprungsform von diesen Kräften und Wesenheiten beeinflusst worden ist und dasjenige hervorgebracht hat, was heute in uns lebt. Wenn der Mensch so hinuntergestiegen ist in das Leben, dann kann er beim Hinabstieg jenen Punkt noch einmal erreichen. Er steigt vom Kopfe abwärts in die unteren Gebiete hinunter, die in den ältesten Zeiten aufgebaut worden sind, und dann wieder zurück in seinen Kopf. Das ist eine Beschreibung des okkulten Erkenntnisweges, wenn auch nur eine spärliche Beschreibung. Weiteres kann in den okkulten Schulen gegeben werden.
Read this passage in another edition
DEoriginalENEnglish
Raw JSON: /v1/steiner/de/ga/90b/1905-10-22/p032.json
Cite:
Cite:
GA 90b/1905-10-22/p032 · edition original