XVII. Das Verhältnis des Okkultismus zur theosophischen Bewegung
Es hat seine Richtigkeit: Dasjenige, was man christliche Entwicklung nennt, ist nicht identisch mit Okkultismus und auch nicht identisch mit den östlichen Philosophien. Noch tiefer erscheint die Sache, wenn man die okkulte Seite des Christentums betrachtet. Das Christentum ist aufgetreten in der vierten Unterrasse. Dass es in die Welt gekommen ist in der Form, wie es ist, hat seine tiefe Bedeutung. Das muss aber nicht so bleiben. Dieses Christentum nimmt, wie jede spirituelle Strömung, im Aufgange der vierten Unterrasse eine besondere Form an.
Read this passage in another edition
DEoriginalENEnglish
Raw JSON: /v1/steiner/de/ga/90b/1905-10-22/p057.json
Cite:
Cite:
GA 90b/1905-10-22/p057 · edition original