XVII. Das Verhältnis des Okkultismus zur theosophischen Bewegung
Wir fassen daher die Theosophie auf als die Ausführung des Christentums. Sie lehrt, was das Christentum nur angedeutet hat. Die alten Opfer sind Wasseropfer gewesen. Die Opfer der vierten Unterrasse sind Weinopfer. Und Christus verwandelt das Wasser in den Wein. Das ist physisch und materiell zu verstehen. Die christlichen Mönche dürfen Wein trinken. Es ist ihnen nicht verboten, Wein zu trinken. Das macht das Christentum zu einer anderen Art der Entwicklung. Die christliche Entwicklung muss sich ganz dem Führer anvertrauen. Es ist dem Schüler nicht gestattet, selber zu sehen, dadurch nicht gestattet, dass er Wein getrunken hat. Das liegt auch vor beim Abendmahl.
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GA 90b/1905-10-22/p061 · edition original