XVII. Das Verhältnis des Okkultismus zur theosophischen Bewegung
Dann gibt es aber auch eine christliche schwarze Magie. Die ist wirklich vorhanden und spielt eine gewisse Rolle. Im Gespräche ist es vielleicht möglich, auch über dies besondere Auskunft zu geben. Nehmen wir einen umfassend entwickelten Okkultisten der alten Welt, einen solchen, in den das Licht ursprünglich von Anfang an hereinleuchtet, und dann den modernen Okkultisten, der von den Rosenkreuzern ausgeht und sich jetzt entwickelt. Das ist der, bei dem das Licht da steht, wo man sich mit einem gewissen Bewusstsein entwickelt und dem Führer anvertraut. Wachsein ist es, um was es sich handelt, wenn man sich okkult entwickeln will.
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GA 90b/1905-10-22/p063 · edition original