XVII. Das Verhältnis des Okkultismus zur theosophischen Bewegung

GA 90b/1905-10-22/p069 ·1905-10-22 · original (original)
Record: listeners' notes. Written from listeners' notes, summaries, or memory rather than a shorthand transcript. The wording is the note-taker's as much as Steiner's: weigh a single striking phrase here far more cautiously than the same phrase in a stenographic volume, and do not rest an argument on one word. Evidence: «Frühe Vortragsreihen und Einzelvorträge für Mitglieder in Berlin 1905–1906 nach ausführlichen und z.T. fragmentarischen Mitschriften.» (Early lecture series and single lectures for members in Berlin 1905-1906, from detailed and in part fragmentary listeners' transcripts.). The publisher's description of the volume, as mirrored on AnthroWiki (GA 90b); the description calls them "Hörermitschriften", and the served text carries the note-taker's gap marker "[Lücke in der Mitschrift]". The translation is the maintainer's, not a published one.

Nun gibt es einen nordischen Eingeweihten, auf den alle diese Dinge zurückgehen. Sieg heißt er. Alle die Namen wie Siegfried, Sieglinde, Siegmund und so weiter führen auf diesen Sieg zurück. Dieser nordische Eingeweihte hat in dem späten Siegfried eine Ausprägung gefunden. Als Eingeweihter wird er geschildert. Das geht daraus hervor, dass er unverwundbar war durch das Drachenblut, dass er aber noch verwundbar war an einer bestimmten Stelle des Schulterblattes. Und es wurde gelehrt: Es wird noch einer kommen, der auch diese verwundbare Stelle überwinden wird. Aus der Befruchtung der vierten Unterrasse mit dem, was zurückgeblieben war und herübergekommen ist von früher, entwickelte sich die fünfte Unterrasse. Das gab die Veranlassung zur Gründung der fünften Unterrasse.

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