XXI. Erkenntnis Der Höheren Welten II

GA 90b/1905-12-18/p029 ·1905-12-18 · original (original)
Record: listeners' notes. Written from listeners' notes, summaries, or memory rather than a shorthand transcript. The wording is the note-taker's as much as Steiner's: weigh a single striking phrase here far more cautiously than the same phrase in a stenographic volume, and do not rest an argument on one word. Evidence: «Frühe Vortragsreihen und Einzelvorträge für Mitglieder in Berlin 1905–1906 nach ausführlichen und z.T. fragmentarischen Mitschriften.» (Early lecture series and single lectures for members in Berlin 1905-1906, from detailed and in part fragmentary listeners' transcripts.). The publisher's description of the volume, as mirrored on AnthroWiki (GA 90b); the description calls them "Hörermitschriften", and the served text carries the note-taker's gap marker "[Lücke in der Mitschrift]". The translation is the maintainer's, not a published one.

So haben wir also: Mineralreich, Pflanzenreich, Tierreich, Geister des Zwielichts, Geister des Feuers. Die Erkenntnis auf dieser Stufe ist eine willensartige Erkenntnis, weil die Kraft, die man besonders entwickeln muss, der Wille ist. Eine besondere Ausbildung des Willens durch Konzentration, durch innere Willenszucht und Willenserziehung. Man macht dann die Bekanntschaft mit den Wesen, die Wachstum hervorbringende Kraft sind, Kraft der Fortpflanzung und so weiter. Das lernen wir auf diese Weise kennen. Dasjenige, was von diesen Feuergeistern überall existiert, lebt in allen wachsenden Wesenheiten. Derjenige, der zu einer inspirierten Erkenntnis sich erhebt, ist ein solcher, der ‹das Gras wachsen hört›. Die Sprichwörter sind oft ungeheure Weisheitsworte. Auf dieser Stufe wird alles Wachsen gehört. Dasjenige, was die Wesen wachsen macht, ist die Kraft, die in den Feuerwesen lebt.

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