11. Mond-Sinnesorgane

GA 91/1905-08-08/p003 ·1905-08-08 · original (original)
Record: listeners' notes. Written from listeners' notes, summaries, or memory rather than a shorthand transcript. The wording is the note-taker's as much as Steiner's: weigh a single striking phrase here far more cautiously than the same phrase in a stenographic volume, and do not rest an argument on one word. Evidence: «Grundlage sind Aufzeichnungen, die jeweils nach der Stunde angefertigt wurden.» (The basis is records written down after each lesson.). The publisher's description of the volume, as mirrored on AnthroWiki (GA 91). The translation is the maintainer's, not a published one.

In einfachen Ausdrücken des Volkes liegt oft etwas ungeheuer Wichtiges. Die Sprache ist nicht eine zufällige Schöpfung. In den Sprachfügungen erkennt man den wirklichen Geist. In tiefere Geheimnisse des Daseins weist manchmal ein Ausspruch. Wir haben gesprochen vom Umkippen der Wesenheiten; dieses Hinübergehen, Hinüberspringen über einen gewissen Punkt finden wir überall. Der Mensch, rufen wir uns ins Gedächtnis, besteht aus seinen drei niederen Körpern. Diese drei Leiber sind nach und nach aufgebaut und vervollkommnet von der Menschheit. Auf der Erde kam zum Vorschein das eigentliche Ich.

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