11. Mond-Sinnesorgane
Auf der Erde verwandelt sich das bildliche in das gegenständliche Bewusstsein. Die Farbe legt sich über den Gegenstand. Dass man etwas wahrnimmt, hängt davon ab, dass wir Sinnesorgane haben. Wenn nun der Mondbewohner wahrnahm, musste er Sinne haben; die hatte er, Lotusblumen, die sich nach der entgegengesetzten Seite drehten. In welchem Leibe waren diese Mond-Sinnesorgane? In dem eigentlichen Ätherdoppelkörper. Im Pralaya verschwanden diese Mond-Sinnesorgane, und es entsteht der Empfindungsleib, der die Kräfte hat, die die Augen, Ohren und so weiter bilden. Das Ich als solches war auch vorhanden während des Mondendaseins, aber auf unbewusste Art. Auf der Erde schaut das Ich durch die Sinnesorgane mit Hilfe dieses Empfindungsleibes und nimmt wahr. Dadurch, dass das Ich im Empfindungsleib drinnen steckt, hat es nur so lange Bewusstsein, als es herausschauen kann. Wenn es das nicht kann - im Tod —, ist das Bewusstsein unterbrochen. A