14. Evolution und Hierarchien

GA 91/1905-08-11/p019 ·1905-08-11 · original (original)
Record: listeners' notes. Written from listeners' notes, summaries, or memory rather than a shorthand transcript. The wording is the note-taker's as much as Steiner's: weigh a single striking phrase here far more cautiously than the same phrase in a stenographic volume, and do not rest an argument on one word. Evidence: «Grundlage sind Aufzeichnungen, die jeweils nach der Stunde angefertigt wurden.» (The basis is records written down after each lesson.). The publisher's description of the volume, as mirrored on AnthroWiki (GA 91). The translation is the maintainer's, not a published one.

[Folgendes ist eingetreten:] Es waren eine Reihe von Wesenheiten, die heruntergestoßen und ‹Menschen› geworden sind; sie haben den damaligen menschlichen Körper benutzt, um sich in ihm weiterzuentwickeln. Jetzt, während des Planeten Erde, ist der menschliche Körper für den Menschen selbst da, er soll selbst von sich Besitz ergreifen. Während früher noch menschliche Leiber von Göttern bewohnt wurden, ist der Mensch jetzt sich selbst überlassen und hat die freie Wahl, ein weiter abwärts- oder ein aufwärtssteigendes Wesen zu werden. Der Mensch wird selbst der Kampfplatz von auf- und absteigenden Wesen. Diesen Kampfplatz nennt man in der indischen Esoterik Kshetra-Feld, und dieser Kampf ist symbolisch ausgedrückt in Wahrheit in der Bhagavadgita. Jetzt beginnt der Mensch seine Tätigkeit. Sein ‹Ich›, das heißt, er selbst ist entstanden. Seinen Astralleib verdankt er den Lunar-Pitris, den Ätherleib den Agnishvattas, den physischen Leib den Asuras.

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