17. Reinkarnation

GA 91/1905-08-14/p004 ·1905-08-14 · original (original)
Record: listeners' notes. Written from listeners' notes, summaries, or memory rather than a shorthand transcript. The wording is the note-taker's as much as Steiner's: weigh a single striking phrase here far more cautiously than the same phrase in a stenographic volume, and do not rest an argument on one word. Evidence: «Grundlage sind Aufzeichnungen, die jeweils nach der Stunde angefertigt wurden.» (The basis is records written down after each lesson.). The publisher's description of the volume, as mirrored on AnthroWiki (GA 91). The translation is the maintainer's, not a published one.

Wollen wir die Geister der fünften Unterrasse der Atlantier nehmen und die erste, zweite, dritte und vierte Unterrasse der Arier, also fünf Geister, welche viel höher in ihrer Entwicklung stehen als die Menschen. Weil sie wesentlich höher sind, inkarnieren sie sich etwas anders. Bei ihnen ist der Lebenslauf nicht mehr unterbrochen durch Geburt und Tod. Der Mensch wird später auch in solche Arten von Inkarnation hineinkommen. Solch ein Wesen stirbt nicht, sondern sein Leib wird immer schwächer, und während er schwächer wird, baut sich ein zweiter auf. Beim Menschen sind es intermittierende Zyklen, die er durchmachen muss. Der Rassengeist baut sich einen zweiten, dann einen dritten [Leib], wenn der vorangegangene im Verfallen ist. Der Leib besteht aus den einzelnen Personen einer Rasse. Dabei stirbt eine Rasse auch nicht so plötzlich, sondern sie verfällt ganz allmählich, während die andere aufgeht. So leitet der Rassengeist hinüber. Beim Menschen ist ein Wechsel da zwischen dem Leben auf der Erde und dem Leben im Devachan. Im Mittelpunkt des Devachanlebens erklärt sich das äußere irdische Leben; also wird auch in der Mitte zwischen den Inkarnationen die Erklärung zu holen sein für das, was sich inkarniert. Das ist auch in der Tat beim Rassengeist der Fall. Der Rassengeist wird ebenso durch gewisse Punkte seine Erklärung finden. [Dies soll uns jetzt beschäftigen.

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Cite: GA 91/1905-08-14/p004 · edition original