17. Reinkarnation
Wollen wir die Geister der fünften Unterrasse der Atlantier nehmen und die erste, zweite, dritte und vierte Unterrasse der Arier, also fünf Geister, welche viel höher in ihrer Entwicklung stehen als die Menschen. Weil sie wesentlich höher sind, inkarnieren sie sich etwas anders. Bei ihnen ist der Lebenslauf nicht mehr unterbrochen durch Geburt und Tod. Der Mensch wird später auch in solche Arten von Inkarnation hineinkommen. Solch ein Wesen stirbt nicht, sondern sein Leib wird immer schwächer, und während er schwächer wird, baut sich ein zweiter auf. Beim Menschen sind es intermittierende Zyklen, die er durchmachen muss. Der Rassengeist baut sich einen zweiten, dann einen dritten [Leib], wenn der vorangegangene im Verfallen ist. Der Leib besteht aus den einzelnen Personen einer Rasse. Dabei stirbt eine Rasse auch nicht so plötzlich, sondern sie verfällt ganz allmählich, während die andere aufgeht. So leitet der Rassengeist hinüber. Beim Menschen ist ein Wechsel da zwischen dem Leben auf der Erde und dem Leben im Devachan. Im Mittelpunkt des Devachanlebens erklärt sich das äußere irdische Leben; also wird auch in der Mitte zwischen den Inkarnationen die Erklärung zu holen sein für das, was sich inkarniert. Das ist auch in der Tat beim Rassengeist der Fall. Der Rassengeist wird ebenso durch gewisse Punkte seine Erklärung finden. [Dies soll uns jetzt beschäftigen.