14. Über den verlorenen und wiederzuerrichtenden Tempel im Zusammenhang mit der Kreuzesholz- oder Goldenen Legende
Unsere Erde machte also frühere materielle Zustände noch einmal durch, ehe sie die jetzige physische Dichtigkeit erreichte. Vor unserem jetzigen Zustand war sie astral. Den astralen Globus bezeichnen wir auch als eine Art Kosmos der Weisheit. Jeder Kosmos (Globus) ist wiederum eingeteilt in sieben Perioden. So haben wir in unserem Globus sieben Rassenzyklen: die polarische, die hyperboräische, die lemurische, die atlantische und dann die arische Rasse, in der wir sind. Die sechste und siebente Rasse werden noch kommen. Dann wird die Erde wieder in den astralen Zustand übergehen. Diese Rassenzyklen stellen sieben aufeinanderfolgende Perioden unserer physischen Entwickelung auf der Erde dar. Ebenso stellt sich uns die astrale Vorgängerin in sieben aufeinanderfolgenden Perioden dar, die diesen sieben Rassen entsprechen. Es ist aber nicht ganz richtig, hier von Rassen zu sprechen. Die Formen, die damals gelebt haben, kann man nicht gut Rassen nennen. Immer von Rassen zu sprechen, geht im Gebrauch der Analogie zu weit. Es waren andere Formen, die sich bildeten. In der esoterischen Sprache nennt man diese vorhergehenden astralen Perioden das Reich der Weisheit, und ihre Formen nennt man die sieben Perioden der Weisheit, in der die sieben Könige der Weisheit, die sieben Könige der Dynastie Salomos geherrscht haben. Denn in jeder dieser Perioden lebte ein Wesen ähnlicher Art, wie die Seele Salomos, wie die Seele es war, die in Salomo inkarniert war. Dieser Kosmos der Weisheit wurde abgelöst von dem eigentlich irdischen Kosmos, dem Kosmos der Liebe.