14. Über den verlorenen und wiederzuerrichtenden Tempel im Zusammenhang mit der Kreuzesholz- oder Goldenen Legende

GA 93/1905-06-05/p030 ·1905-06-05 · original (original)
Record: unknown. How this text was taken down (shorthand transcript, listeners' notes or manuscript) is not on record here. Unknown is not an assurance of a stenogram: check the edition's own notes before resting an argument on one word.

Geist, Sohn und Vater sind in der Erde wie begraben: im physischen Körper der Vater, im Ätherkörper der Sohn und im Astralkörper der Geist. Aber der Mensch hat sein «Ich» ausgebildet, ist selbstbewußt geworden. Nun muß er lernen, herunterzuwirken bis auf das Physische. Das wird in der Zukunft sein. In der gegenwärtigen Zeit arbeitet der Mensch in seinen Astralleib hinein. Das Symbol dafür ist die Ausgießung des Heiligen Geistes in die Köpfe derjenigen, die die Führer der Menschheit sein sollen. Was diesen Geist aufgenommen hat, ist etwas im Menschen, was mit diesem Geist verwandt ist,

Read this passage in another edition
DEoriginalENEnglish
Raw JSON: /v1/steiner/de/ga/93/1905-06-05/p030.json
Cite: GA 93/1905-06-05/p030 · edition original