XI
Was am Menschen astral ist, ist halb nach der physischen Welt und halb nach höheren Welten geöffnet. Wo es nach der physischen Welt geöffnet ist, läßt er sich von den Wahrnehmungen der Sinneswelt bestimmen. Nach der anderen Seite wird er von oben her bestimmt. Ebenso ist es mit seinem Mentalkörper. Dieser wird auch zum Teil von außen, zum Teil von der inneren Welt durch die Götter, die Devas, bestimmt. Weil das so ist, darum muß der Mensch träumen und schlafen.
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GA 93a/1905-10-06/p017 · edition original