{"corpus":"steiner","locus":"GA 93a/1905-10-07/p015","lang":"de","edition":"original","edition_basis":null,"is_original":true,"is_default_edition":true,"text":"Wir müssen uns jetzt fragen, wie an den verschiedenen menschlichen Teilen gearbeitet wird. An dem, was zum Gehirn und zum Rückenmark gehört, arbeitet der Mensch erst auf dem physischen Plane bewußt durch das menschliche Ich ... (Lücke im Text.) Auf anderes hat der Mensch zunächst keinen Einfluß. Er hat zum Beispiel keinen Einfluß auf den Umlauf des Blutkreislaufes. Nach und nach bilden sich erst solche Dinge heraus. Da arbeiten andere Geister, Devanaturen mit, so daß alle Wesen, sofern sie einen Blutkreislauf haben, darauf angewiesen sind, daß Devakräfte diesen regeln. Den Astralleib durchsetzen und bearbeiten äußere Devakräfte. Die niedrigsten arbeiten am Astralleibe. Höhere Kräfte arbeiten am Ätherleib und noch höhere Devas am physischen Körper, an dem vollkommensten, den der Mensch hat. Der Astralleib ist bedeutend weniger vollkommen als der physische Körper. Das physische Herz ist tatsächlich sehr gescheit, aber was dumm ist, ist der Astralkörper, der dem Herzen alle möglichen Herzgifte zuführt. Das Vollkommenste am Menschen ist der physische Leib, weniger vollkommen ist der Ätherleib, noch weniger vollkommen ist der Astralleib. Das was eben anfängt, das «Baby» im Menschen, ist das Ich. Das ist der viergliedrige Mensch, der in sich das Ich enthält, wie der Tempel die Statue eines Gottes.","text_trust":"verbatim","quote_safe":true,"title":"XII","site_heading":null,"date":"1905-10-07","location":null,"word_count":199,"url":"https://anthroposophy.ai/v1/steiner/de/ga/93a/1905-10-07/p015","alignment_confidence":null,"alignment_reason":null,"two_voice_volume":false,"translation_credit":null,"edition_coverage":{"de":["original"],"en":["English"]},"available_versions":[{"lang":"de","edition":"original","edition_basis":null,"is_original":true,"is_default_edition":true,"url":"https://anthroposophy.ai/v1/steiner/de/ga/93a/1905-10-07/p015"},{"lang":"en","edition":"English","edition_basis":null,"is_original":false,"is_default_edition":true,"url":"https://anthroposophy.ai/v1/steiner/en/ga/93a/1905-10-07/p015","paragraph_aligned":true}],"record":{"record_type":"listeners_notes","scope":"volume","note":"Written from listeners' notes, summaries, or memory rather than a shorthand transcript. The wording is the note-taker's as much as Steiner's: weigh a single striking phrase here far more cautiously than the same phrase in a stenographic volume, and do not rest an argument on one word.","evidence":"Notizen von einem esoterischen Lehrgang","evidence_translation":"Notes from an esoteric course","evidence_source":"Rudolf Steiner Verlag Gesamtverzeichnis 2022, volume subtitle. The translation is the maintainer's, not a published one."}}