XII
Dies macht begreiflich, wie es sich mit dem Aufenthalt im Devachan verhält. Wenn der Mensch am Beginn seiner Entwickelung steht und nur ganz wenig von seinem Ätherleib umgearbeitet hat, kann er nur ganz ‚kurze Zeit im Devachan bleiben. Das fehlende Stück des Ätherleibes müssen ihm die äußeren Devas ersetzen. Wenn er sich weiter entwickelt, verweilt er immer länger im Devachan, dann nimmt die Dauer des Aufenthaltes dort zu. Die Zeit, die er dort verbringt, wächst also im Verhältnis zur eigenen Ausbildung. Weiter fortgeschrittene Menschen werden aber manchmal aus anderen Ursachen früher wieder inkarniert, zum Beispiel weil man sie in der Welt braucht.
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GA 93a/1905-10-07/p022 · edition original