XXI
Wenn wir versuchen, uns ganz meditativ zu versenken in einen Kristall, zum Beispiel in einen als Oktaeder geformten Kristall, wenn man ihn ganz untertauchen läßt in der Seele und sich innerlich der Form des Kristalls anpaßt, indem man vielleicht eine Stunde lang die Form des Kristalls auf sich wirken läßt und sie dann wegzusuggerieren vermag, dann gelangt man auf den Arupaplan... (Lücke im Text.) Wenn man also irgendeinen Kristall, zum Beispiel einen Bergkristall auf sich wirken läßt, dann die Formen in den Seelenneigungen behält und sie schließlich verschwinden läßt, dann ist man auf dem Arupaplan. Dadurch erfahren wir, daß die Kräfte, die den Kristall aufbauen, auf dem Arupaplan sind.
Read this passage in another edition
DEoriginalENEnglish
Raw JSON: /v1/steiner/de/ga/93a/1905-10-19/p007.json
Cite:
Cite:
GA 93a/1905-10-19/p007 · edition original