XXVII

GA 93a/1905-10-31/p005 ·1905-10-31 · original (original)
Record: listeners' notes. Written from listeners' notes, summaries, or memory rather than a shorthand transcript. The wording is the note-taker's as much as Steiner's: weigh a single striking phrase here far more cautiously than the same phrase in a stenographic volume, and do not rest an argument on one word. Evidence: «Notizen von einem esoterischen Lehrgang» (Notes from an esoteric course). Rudolf Steiner Verlag Gesamtverzeichnis 2022, volume subtitle. The translation is the maintainer's, not a published one.

Die unterste Stoffwahrnehmung ist der Geruch, dann kommt der Geschmack, dann das Gesicht, dann der Tastsinn und dann der Gehörsinn. Wir können uns nun fragen - nehmen wir den Tastsinn: Was ist Wärme und Kälte? - Was im Wärmeäther enthalten ist. Also der Tastsinn nimmt wahr den Wärmeäther, das Gesicht nimmt wahr den Lichtäther, der Geschmack nimmt wahr den chemischen Äther, der Geruch nimmt wahr den atomistischen oder Lebensäther, das Gehör nimmt wahr die Luft. Ein sechster und ein siebenter Sinn, die sich erst künftig entwickeln werden, würden wahrnehmen das Wasser und die Erde.

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