XXXI

GA 93a/1905-11-05/p004 ·1905-11-05 · original (original)
Record: listeners' notes. Written from listeners' notes, summaries, or memory rather than a shorthand transcript. The wording is the note-taker's as much as Steiner's: weigh a single striking phrase here far more cautiously than the same phrase in a stenographic volume, and do not rest an argument on one word. Evidence: «Notizen von einem esoterischen Lehrgang» (Notes from an esoteric course). Rudolf Steiner Verlag Gesamtverzeichnis 2022, volume subtitle. The translation is the maintainer's, not a published one.

Von der atlantischen Bevölkerung wurde eine kleine Gruppe ausgesondert, so wie sie jetzt wieder in der Theosophischen Gesellschaft ausgesondert werden soll. Ihre Aufgabe war es, eine neue Kultur hinüberzutragen in die fünfte Wurzelrasse. Den Ort, wo jene wohnten, die dazu ausersehen waren, eine kleine Kolonie, abgesondert von der übrigen Kultur, anzulegen, würden Sie im heutigen England und Irland finden. Da wohnten dazumal die Ursemiten. Das waren die ersten Menschen, die imstande waren, verstandesmäßig zu denken. Alles Vorstellen der Atlantier war noch ein bildhaftes. Die Wölbung der Stirne nach vorne, die Bildung des Denkhirns, trat zuerst auf bei der ursemitischen Bevölkerung, die keine Ähnlichkeit hatte mit den jetzigen Semiten. Diese ursemitische Bevölkerung, die sozusagen das Denken erfand, die wanderte durch Europa hindurch nach Asien hinüber und begründete zunächst dort eine Kultur. Die Ursemiten bildeten die fünfte Unterrasse der Atlantier. Die sieben Unterrassen der atlantischen Wurzelrasse waren folgende: Erstens die der Rmoahals, zweitens die der Tlavatlis, drittens die der Urtolteken, viertens die der Urturanier, fünftens die der Ursemiten, sechstens die der Urakkadier, siebentens die der Urmongolen.

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