Populärer Okkultismus III
Gestern haben wir von der astralischen Welt gesprochen. Heute soll uns das Leben des Menschen nach dem Tode in dieser astralischen Welt beschäftigen. Wir werden die verschiedenen Zustände des Menschen nach dem Tode charakterisieren. Damit wird der Grund gelegt sein für das Verständnis der Wiederverkörperung und des Karma. Wir sahen, wenn der Mensch stirbt, tritt folgendes ein: Der physische Leib bleibt als Leichnam zurück. Während im Schlaf der Ätherleib mit dem physischen Leib verbunden bleibt, gehen im Augenblick des Todes Ätherleib, Astralleib und Ich heraus. Nach dem Eintritt des Todes entrollt sich vor der Seele des Abgeschiedenen das ganze Erdenleben in allen Einzelheiten in Bildern. Dieser Vorgang dauert etwa drei Tage, bis die nächste Trennung eintritt, nämlich die des Ätherleibes von Astralleib und Ich. Man spricht aus diesem Grund okkult von zwei Leichnamen. Der Ätherleib bleibt nach einiger Zeit als ein zweiter Leichnam zurück.