Populärer Okkultismus VIII

GA 94/1906-07-05/p007 ·1906-07-05 · original (original)
Record: listeners' notes. Written from listeners' notes, summaries, or memory rather than a shorthand transcript. The wording is the note-taker's as much as Steiner's: weigh a single striking phrase here far more cautiously than the same phrase in a stenographic volume, and do not rest an argument on one word. Evidence: «Zusammenfassungen und Notizen von Vorträgen u. Vortragsreihen» (Summaries and notes of lectures and lecture cycles). Rudolf Steiner Verlag Gesamtverzeichnis 2022, volume subtitle. The translation is the maintainer's, not a published one.

Ein Okkultist muß mit der Methode vertraut sein, nicht nur, wie man den Astralleib durcharbeitet, sondern auch wie man in den Ätherleib hineinarbeitet. Bewußt gestaltet der Geheimschüler den Ätherleib um, so daß er die Fähigkeit erlangt, auf die Kräfte des Ätherleibes einen harmonisierenden Einfluß zu haben. Bei den Eingeweihten äußert sich diese Einwirkung auf den Ätherleib in der Weise, daß er in gewissen Phasen seines Lebens über Kräfte verfügen kann, die er sonst nicht haben würde. Budhi nennt man das, was so entsteht durch das Hineinarbeiten des Ich in den Ätherleib, und einen Menschen, der es so weit gebracht hat, nennt man einen Chela. In einem gewissen Zeitpunkt wird sich der Chela seiner früheren Erdenleben bewußt. (Siehe Anhang.)

Read this passage in another edition
DEoriginalENEnglish
Raw JSON: /v1/steiner/de/ga/94/1906-07-05/p007.json
Cite: GA 94/1906-07-05/p007 · edition original