Zweiter Vortrag
Der Mensch ist eben ein in Entwickelung begriffenes Wesen. Wir können es von untergeordneten zu immer höheren Zuständen verfolgen. Das zeigt schon der Unterschied zwischen einem Wilden und einem zivilisierten Europäer, oder zwischen einem gewöhnlichen Menschen und einem Genie wie Schiller, Goethe oder Franz von Assisi. Jedem Menschen steht eine unbegrenzte Entwickelungsmöglichkeit offen. Um das zu verstehen, wollen wir an den gestrigen Vortrag anknüpfen und uns anhand eines Schemas die theosophischen Grundlehren über die Entwickelung der menschlichen Wesensglieder klarmachen:
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