Vierter Vortrag

GA 94/1906-11-02/p016 ·1906-11-02 · original (original)
Record: listeners' notes. Written from listeners' notes, summaries, or memory rather than a shorthand transcript. The wording is the note-taker's as much as Steiner's: weigh a single striking phrase here far more cautiously than the same phrase in a stenographic volume, and do not rest an argument on one word. Evidence: «Zusammenfassungen und Notizen von Vorträgen u. Vortragsreihen» (Summaries and notes of lectures and lecture cycles). Rudolf Steiner Verlag Gesamtverzeichnis 2022, volume subtitle. The translation is the maintainer's, not a published one.

Eine eigentümliche Verbindung des Menschen mit den verschiedenen Welten gibt es, die ein höchst wichtiges Mysterium ist. Lernt man das erkennen, dann weiß man allmählich, was eine Einweihung ist. Wenn der Mensch von seinem Ich aus hineinarbeitet in seinen Astralleib, dann steigt er hinauf zum Astralplan und wird ein Genosse aller astralischen Wesenheiten. Alles das, was ein Astralbewußstsein hat, ist rings um ihn. Wenn er mit seinem Ich in seinen Ätherleib hineinarbeitet, dann steigt er zugleich hinauf in die unteren Partien des Devachan; es tauchen dann um ihn herum ätherische Wesenheiten auf. Das ist ein großer und gewaltiger Moment: Er sieht das Licht nicht nur als Licht, sondern als den Träger lichtvoller Wesenheiten; mit den physischen Sonnenstrahlen dringen heran Engelwesenheiten, die das Licht als Leib haben. Das ist ein Ergebnis der Einweihung.

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