Vierter Vortrag
- dann ist der Augenblick da, wo er zunächst mit dem Urvater der Welt eins wird. Dann kann er sagen: «Ich und der Vater sind eins.» Dann tauchen Wesenheiten auf - noch höhere als die geschilderten. Nun stellen Sie sich eine Persönlichkeit vor, welche so hoch eingeweiht ist, daß sie in ihren eigenen Leibern bewußt die Natur der höheren Wesen trägt, wie dies Johannes an dem Christus Jesus erlebt. In dem Einen Christus Jesus sieht der Schreiber des Johannes-Evangeliums die Wesenheiten der drei Welten. Und er läßt Philippus zu Nathanael sagen (Joh. 1, 45-51)
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