Vierter Vortrag

GA 94/1906-11-02/p020 ·1906-11-02 · original (original)
Record: listeners' notes. Written from listeners' notes, summaries, or memory rather than a shorthand transcript. The wording is the note-taker's as much as Steiner's: weigh a single striking phrase here far more cautiously than the same phrase in a stenographic volume, and do not rest an argument on one word. Evidence: «Zusammenfassungen und Notizen von Vorträgen u. Vortragsreihen» (Summaries and notes of lectures and lecture cycles). Rudolf Steiner Verlag Gesamtverzeichnis 2022, volume subtitle. The translation is the maintainer's, not a published one.

- dann ist der Augenblick da, wo er zunächst mit dem Urvater der Welt eins wird. Dann kann er sagen: «Ich und der Vater sind eins.» Dann tauchen Wesenheiten auf - noch höhere als die geschilderten. Nun stellen Sie sich eine Persönlichkeit vor, welche so hoch eingeweiht ist, daß sie in ihren eigenen Leibern bewußt die Natur der höheren Wesen trägt, wie dies Johannes an dem Christus Jesus erlebt. In dem Einen Christus Jesus sieht der Schreiber des Johannes-Evangeliums die Wesenheiten der drei Welten. Und er läßt Philippus zu Nathanael sagen (Joh. 1, 45-51)

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