Die Technik des Karma
Wenn der Mensch schlafend im Bette liegt, so bleiben der Ätherleib und der physische Leib miteinander verbunden. Herausgehoben ist der Astralleib. In der Nacht versinken Schmerzen und Freuden, auch alle anderen Empfindungen, weil der Astralleib vom physischen Leibe getrennt ist und deshalb keine Wahrnehmung davon da sein kann. Anders ist es, wenn der Mensch durch die Pforte des Todes hindurchschreitet. Wir haben es da mit dem vom Ätherleib eben verlassenen physischen Leibe zu tun. Während im Schlafe der Ätherleib den physischen Leib nicht verläßt, verläßt er den physischen Leib im Tode.
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