Die Technik des Karma
Wir müssen nun das Schicksal des Astralleibes mit dem Selbstbewußtsein des Menschen verfolgen. Eine gewisse Art des Bewußtseins tritt auf, bald nachdem der Ätherleib sich von dem Astralleib getrennt hat. Dies Bewußtsein ist viel stärker als ein lebhaftes Träumen. Es erlebt die Wirklichkeit der astralen Welt. Man nennt diesen Zustand Kamaloka, das heißt wörtlich: Ort der Begierden. Es ist aber kein Ort gemeint, der jenseits der physischen Welt ist. Die astrale Welt ist innerhalb unserer physischen Welt. Die Welten unterscheiden sich nur dadurch, daß die eine Welt durch eine andere Art von Organen erkennbar ist als die andere. In der Astralwelt lebt jetzt der Mensch, der von seinem Astralleibe umgeben ist. Es ist ein eigentümliches Leben, das er nun durchmacht. Wir werden uns darüber am besten klar, wenn wir uns vor die Seele führen, wie der Mensch bis dahin gelebt hat.