Die Technik des Karma
Fassen wir noch einmal zusammen, was über die nachtodlichen Erlebnisse gesagt wurde. Das erste ist, daß alles im Erdendasein Erlebte vorüberzieht, ohne daß der Mensch Lust und Leid empfindet. Als zweites macht der Mensch in einem rückläufigen Lebenslauf die Leiden durch, die er selbst verursacht hat. Zwei Dinge sind es, die dem Menschen bleiben. Die Substanz des Ätherleibes geht aus ihm heraus, aber die Kräfte des Ätherleibes bleiben; gleichsam als Rückstand bleibt der Extrakt aller Erlebnisse. Dieser Extrakt durchtränkt sich mit dem, was er an Taten verübt hat. Die Erlebnisse aus Kamaloka nimmt er mit und trägt sie ins Devachan hinauf. Der Stoff, dessen sich der Mensch vor seinem Eintritt in das höhere Leben entledigen muß, löst sich nun heraus. Der Astralplan ringsumher ist wie durchsetzt mit astralen Leichnamen. Das ist das, was der Mensch nicht mitnehmen kann ins Devachan. Der astrale Leichnam löst sich in der astralen Welt auf.