Das Vaterunser: Eine esoterische Betrachtung

GA 96/1907-01-28_02/p010 ·1907-01-28 · original (original)
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Wenn wir zurückgehen durch unsere heutige Epoche zur griechisch-lateinischen, zur ägyptisch-assyrisch-chaldäischen bis zur persischen und indischen Kultur, dann kommen wir, wenn wir immer weiter und weiter zurückgehen, allmählich zu jener großen atlantischen Flut, die in den Sintflutsagen aller Völker angedeutet ist, und wir kommen dann zu jenen Vorfahren, die in dem Lande gelebt haben, das zwischen Europa und Amerika gelegen war und das wir Atlantis nennen. Weiter zurückgehend, kommen wir noch zu Vorfahren, die in uralten Zeiten in einem Lande gelebt haben, das damals zwischen Australien und Indien lag. Erst in der Mitte dieser Epoche hat sich das, was wir die obere Dreiheit des Menschen nennen, Geistselbst, Lebensgeist und Geistmensch, mit dem vereinigt, was wir die vier niederen Glieder der menschlichen Natur, physischen Leib, Ätherleib, Astralleib und Ich, nennen.

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