Erkenntnisse und Lebensfrüchte der Geisteswissenschaft das Karmagesetz als Wirkung des Tatenlebens die Ursachen von Krankheit und Vererbung

GA 97/1906-03-14/p004 ·1906-03-14 · original (original)
Record: listeners' notes. Written from listeners' notes, summaries, or memory rather than a shorthand transcript. The wording is the note-taker's as much as Steiner's: weigh a single striking phrase here far more cautiously than the same phrase in a stenographic volume, and do not rest an argument on one word. Evidence: «Notizen von einunddreißig Einzelvorträgen mit sechs Fragenbeantwortungen» (Notes of thirty-one single lectures with six question-answerings). Rudolf Steiner Verlag Gesamtverzeichnis 2022, volume subtitle. The translation is the maintainer's, not a published one.

Vor allem müssen wir die verschiedenen Leiber der Menschen berücksichtigen und fragen, wie die karmischen Ursachen in den drei Leibern, dem physischen, ätherischen und astralischen im Menschen wirken. Wir betrachten zuerst wieder den physischen Leib und was durch denselben geschieht. Vor allen Dingen ist er der Faktor, durch den unsere Taten in der Welt ausgeführt werden, denn was wir tun, geschieht durch Bewegungen, die unser physischer Leib macht. Von diesem unserem Tun hängt unser äußeres Schicksal in der nächsten Inkarnation ab. Ob wir arm oder reich, an diesem Ort oder jenem, in dieser Umgebung oder jener geboren werden, ist das Resultat der Taten unseres physischen Leibes in früheren Leben. Begehen wir schlechte Taten, so werden wir in eine schlechte Umgebung geboren, gute Taten erwirken uns eine gute Umgebung. Dies ist das erste Gesetz.

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