Elementarwesenheiten und Andere Höhere Geistige Wesenheiten — Geistige Wesen der Naturreiche

GA 98/elemental_beings_and_other_higher_spiritual_beings/p029 ·1908-06-14 · original (original)
Record: listeners' notes. Written from listeners' notes, summaries, or memory rather than a shorthand transcript. The wording is the note-taker's as much as Steiner's: weigh a single striking phrase here far more cautiously than the same phrase in a stenographic volume, and do not rest an argument on one word. Evidence: «Hörernotizen von achtzehn Vorträgen» (Listeners' notes of eighteen lectures). Rudolf Steiner Verlag Gesamtverzeichnis 2022, volume subtitle. The translation is the maintainer's, not a published one.

Und endlich finden wir solche Wesenheiten, solche Elementarwesen, wo das Geistige mit dem Physischen zusammenspielt, wenn das Tierreich mit dem Pflanzenreich in solcher Weise sich berührt, daß die Wesen vorerst voneinander entfernt sind und sich später berühren, zum Beispiel, wenn die Biene saugt an der Blume. Da ist ja an dem Raum, wo Biene und Blume zusammen sind, eine Geschmacksentfaltung, da wird aufgenommen der Blumensaft, da ist eine Geschmackswirkung vorhanden. Diese Wirkung ist für den Geistesforscher so wahrnehmbar, daß er um die Blumenkrone herum etwas wie eine Aura entstehen sieht. Diese ist der Ausdruck des Geschmacksvorganges. Und das Ganze gibt Veranlassung, daß sich hier Wesen manifestieren, die wir Sylphen nennen. Diese Sylphen haben eine besondere Aufgabe im Bienenleben, denn sie treten nicht nur auf, wenn das Bienlein saugt, sondern auch im Schwarm; da weisen sie den Weg, sie sind die Führer der Biene.

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