Elementarwesenheiten und Andere Höhere Geistige Wesenheiten — Geistige Wesen der Naturreiche

GA 98/elemental_beings_and_other_higher_spiritual_beings/p030 ·1908-06-14 · original (original)
Record: listeners' notes. Written from listeners' notes, summaries, or memory rather than a shorthand transcript. The wording is the note-taker's as much as Steiner's: weigh a single striking phrase here far more cautiously than the same phrase in a stenographic volume, and do not rest an argument on one word. Evidence: «Hörernotizen von achtzehn Vorträgen» (Listeners' notes of eighteen lectures). Rudolf Steiner Verlag Gesamtverzeichnis 2022, volume subtitle. The translation is the maintainer's, not a published one.

Hier haben wir ein Beispiel, wie einmal die Geisteswissenschaft nützlich werden wird. Die Bienenweisheit des Imkers ist aus dem Hellsehen hervorgegangen. Was in der Bienenzüchterei gemacht wird, hat sich aus alten Zeiten vererbt; das sind instinktive Handgriffe. Früher gab es wohl noch ein dämmerhaftes Hellsehen; da haben die Bienenzüchter die Regsamkeit der Sylphen benützen können, um sie zu verwenden bei der Einrichtung des Bienenlebens. Die moderne Bienenzüchterei weiß nichts mehr davon, macht deshalb manches Verkehrte mit ihren Neuerungen. Der modernen Wissenschaft fehlen die erforderlichen Einblicke. Die Menschen werden solche Naturvorgänge, bei denen sie selbst mitwirken müssen, viel fruchtbarer gestalten können, wenn sie in bewußter Weise das Wirken der geistigen Wesenheiten wiederum kennen. Wer einmal sich das Leben auf diesem Gebiete anschaut, wird sehen, daß in bezug auf Bienenwissenschaft dasjenige gut ist, was aus alten Zeiten stammt, während die Naturforscher von heute da zum Teil schauderhaftes Zeug machen. Das ist ganz und gar nicht anwendbar, führt die Leute irre. Die meisten Imker sind durch sichere Instinkte geleitet und merken zum Glück nicht auf die moderne Wissenschaft. Sogar dasjenige, was zum Beispiel eine große Rolle spielt, ‚was als Theorie über den Befruchtungsvorgang existiert, ist falsch, kann nicht bestehen vor der in die Wirklichkeit eindringenden Erkenntnis.

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