Erden- und Menschenentwickelung

GA 98/the_development_of_the_earth_and_humanity/p012 ·1908-03-17 · original (original)
Record: listeners' notes. Written from listeners' notes, summaries, or memory rather than a shorthand transcript. The wording is the note-taker's as much as Steiner's: weigh a single striking phrase here far more cautiously than the same phrase in a stenographic volume, and do not rest an argument on one word. Evidence: «Hörernotizen von achtzehn Vorträgen» (Listeners' notes of eighteen lectures). Rudolf Steiner Verlag Gesamtverzeichnis 2022, volume subtitle. The translation is the maintainer's, not a published one.

Während der Mond noch mit der Erde verbunden war, entstand noch etwas anderes. Es ist eine Zeit fortwährender Verdichtung. In der letzten Zeit der Verbindung der Erde mit dem Monde geschieht etwas Besonderes. Das ursprüngliche Feuer war wie die Blutwärme lebendiges Feuer. Das äußere Feuer trat am Ende der Mondeszeit hervor. Was da entstand unter dem Einfluß der physischen Verbrennung, davon bekommt man am besten eine Vorstellung, wenn man einen physischen verbrennenden Leichnam ansieht. Was da als Asche herausfällt, ist zu vergleichen mit dem Rückstand bei der Erdverbrennung. Das ist ein neuer Einschlag unserer Erdenentwikkelung. So entstand alles Mineralische. Aus den organischen Substanzen fällt heraus das Mineralische, das Aschenhafte, wie eine Verdunkelung, Verdämmerung. Vorher waren nur eiweißartige Substanzen da. Nun treten auf im Eiweiß eingelagert Aschenwolken. Diese Aschenwolken gliedern sich ein in die organischen Substanzen aller Naturreiche, des Pflanzen-, Tier- und Menschenreiches.

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