Die Elementarreiche, ihre Wesensarten und ihre Wirkungen

GA 98/the_elemental_kingdoms_of_nature/p021 ·1907-12-04 · original (original)
Record: listeners' notes. Written from listeners' notes, summaries, or memory rather than a shorthand transcript. The wording is the note-taker's as much as Steiner's: weigh a single striking phrase here far more cautiously than the same phrase in a stenographic volume, and do not rest an argument on one word. Evidence: «Hörernotizen von achtzehn Vorträgen» (Listeners' notes of eighteen lectures). Rudolf Steiner Verlag Gesamtverzeichnis 2022, volume subtitle. The translation is the maintainer's, not a published one.

Wir können uns auf folgende Weise eine Vorstellung machen von diesen Wesenheiten. Wir fragen uns einmal: Wo lebt denn eigentlich des Menschen Ich, wenn es hier auf dem physischen Plane lebt? In welchem der drei Reiche? - Da müssen Sie sich fragen: Was können wir eigentlich erkennen, ohne hellseherisch wahrzunehmen? -— Wir können nur das Mineralreich erkennen. Das ist das Eigenartige im Menschen, daß der Mensch nicht einmal die Pflanze ganz begreift, solange er nicht astralisch hellsehend ist. Dadurch, daß der Mensch jetzt nur das Mineralische an der Pflanze erkennt, behaupten die Materialisten, daß die Pflanze nur ein Konglomerat von mineralischen Vorgängen ist. Wenn der Mensch einmal so weit an sich gearbeitet haben wird, daß er auf der ersten Stufe des Hellsehens ist, dann wird ihm das Leben der Pflanzen, werden ihm die Gesetze des Lebens geradeso klar sein, wie es uns Jetzt die Gesetze der mineralischen Welt sind.

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