Die Elementarreiche, ihre Wesensarten und ihre Wirkungen
Nun habe ich Ihnen vorher angeführt Iche auf dem astralischen Plan, die Gruppen-Iche der Tiere; jetzt haben wir eine andere Gattung von Ichen, die auf dem astralischen Plane leben und hereinwirken auf den Menschen und das Blut beleben, während das menschliche Ich es verlassen hat. Womit? Was bringen sie in das Blut hinein? - Das, was seit dem Saturn im Menschenleibe sein muß: Feuer, Wärme. Das sind Geister, die nie bis zum physischen Plan heruntergestiegen sind, geistige Wesenheiten, die auf dem Astralplan leben und einen Leib von Feuer haben. Im mineralischen Reich erscheint uns jedes Ding in einem gewissen Wärmezustand. So treffen Sie die Wärme in Ihrer Umgebung als Eigenschaft von festen, flüssigen und luftförmigen Körpern. Denken Sie sich die Wärme einmal abgesondert — das gibt es auf dem physischen Plane nicht. Aber auf dem Astralplan würden Sie solche hin- und herflutende Wärme, solches Feuer finden, das als selbständiges Wesen hin- und herzieht, und darin Wesenheiten verkörpert, so wie wir selbst waren auf dem Saturn. Diese ziehen in der Nacht in das Blut ein und beleben es mit ihrer Wärme. Aber auch noch etwas anderes muß stattfinden, denn das Blut ist auch verlassen vom astralischen Leib, und auch dieser ist zu seiner Bildung notwendig. Es genügt also nicht, daß diese Ich-Wesen sich heranmachen in der Nacht und mit ihrem Wärmeleib am Menschen arbeiten, sondern es müssen noch solche Wesenheiten hinzukommen, die das Blut so bearbeiten können, wie es der Astralleib tut. Diese Wesenheiten haben ihr Ich auf dem Devachanplane; dieses Ich hat einen viel höheren Leib, der sich nicht einmal bis zur Wärme verdichtet hat. Das Ich, das ich zuerst beschrieben habe, ist niemals bis zur physischen Welt heruntergestiegen; es ist auf dem Astralplan geblieben. Das zweite Ich ist noch weniger tief heruntergestiegen; es hat nie den Astralplan betreten und ist auf dem Devachanplane geblieben. Es durchdringt das Blut und bewirkt in ihm dasselbe, was der menschliche Astralleib bei Tage tut.
Cite:
GA 98/the_elemental_kingdoms_of_nature/p025 · edition original