{"corpus":"steiner","locus":"GA 98/the_elemental_kingdoms_of_nature/p026","lang":"de","edition":"original","edition_basis":null,"is_original":true,"is_default_edition":true,"text":"So sehen Sie also, wie wir in der Tat in der Nacht behütet und beschützt werden von höheren Wesenheiten, die nicht im Mineralreich leben. Das Ich des Menschen stieg bis zum Mineralreich herunter und wird dann aufsteigen bis zum Pflanzenreich und so weiter. Diese anderen Iche sind stufenweise zurückgeblieben hinter dem Menschenreich: sie bilden die verborgenen Reiche, die Elementarreiche, die hinter unserer physischen Welt liegen und die hereinwirken in unsere physische Welt. Das erste Wesen, welches nachts im Blute wirkt, hat einen Wärmeleib, gerade wie Sie einen physischen Leib haben; es durchdringt das Blut mit Wärme und lebt indes auf dem Astralplan im Wärmeleib, und durch diesen Wärmeleib gehört es dem dritten Elementarreich an. Diese Wesen des dritten Elementarreichs sind die Genossen der Gruppenseelen der Tiere; zu derselben Region gehören sie. Und diese Iche, was können sie denn eigentlich? — Sie brauchen das nicht zu können, was des Menschen Ich kann, das heruntergestiegen ist bis in die physisch-sinnliche Welt; aber sie können das Menschen-Ich ersetzen vom Astralplan aus. Diese Iche wirken vom Astralplan herein wie die tierischen Gruppen-Iche auf die Tiere, daher gewahren wir sie als ähnliche Wesen wie die tierischen Gruppen-Iche, das heißt, sie beleben den Astralleib des Menschen mit Trieben, Begierden und Leidenschaften. Wenn wir nun einen Astralleib vor uns haben, was lebt in diesem Astralleib? — Es leben darin außer dem Ich noch Wesenheiten, die ihr Ich haben auf dem Astralplan. Sie durchsetzen den astralischen Leib wie die Maden den Käse. Das ist das dritte Elementarreich; dieses Reich gestaltet die Triebe und Leidenschaften, die tierisch sind.","text_trust":"verbatim","quote_safe":true,"title":"Die Elementarreiche, ihre Wesensarten und ihre Wirkungen","site_heading":null,"date":"1907-12-04","location":null,"word_count":259,"url":"https://anthroposophy.ai/v1/steiner/de/ga/98/the_elemental_kingdoms_of_nature/p026","alignment_confidence":null,"alignment_reason":null,"two_voice_volume":false,"translation_credit":null,"edition_coverage":{"de":["original"],"en":["English"]},"available_versions":[{"lang":"de","edition":"original","edition_basis":null,"is_original":true,"is_default_edition":true,"url":"https://anthroposophy.ai/v1/steiner/de/ga/98/the_elemental_kingdoms_of_nature/p026"},{"lang":"en","edition":"English","edition_basis":null,"is_original":false,"is_default_edition":true,"url":"https://anthroposophy.ai/v1/steiner/en/ga/98/the_elemental_kingdoms_of_nature/p026"}],"record":{"record_type":"listeners_notes","scope":"volume","note":"Written from listeners' notes, summaries, or memory rather than a shorthand transcript. The wording is the note-taker's as much as Steiner's: weigh a single striking phrase here far more cautiously than the same phrase in a stenographic volume, and do not rest an argument on one word.","evidence":"Hörernotizen von achtzehn Vorträgen","evidence_translation":"Listeners' notes of eighteen lectures","evidence_source":"Rudolf Steiner Verlag Gesamtverzeichnis 2022, volume subtitle. The translation is the maintainer's, not a published one."}}