Die Zusammenhänge der Welten und Wesen
Dann folgt die dritte Periode, die ägyptisch-chaldäisch-babylonische Zeit. Da arbeitet der Geist weiter. Die Wissenschaften treten auf. Der Mensch begreift die Welt nicht nur als Arbeitsfeld, sondern er sucht ihre Gesetze. Der Ägypter findet die Geometrie. Der Chaldäer sucht innerhalb des äußeren Weltraumes in den Bewegungen der Sterne eine Gesetzmäßigkeit. Die Welt wird in ihrer materiellen Substantialität von Gesetzen, das heißt, von Geist durchzogen gedacht.
Read this passage in another edition
DEoriginalENEnglish
Raw JSON: /v1/steiner/de/ga/98/the_relationship_between_worlds_and_beings/p017.json
Cite:
Cite:
GA 98/the_relationship_between_worlds_and_beings/p017 · edition original