Die Zusammenhänge der Welten und Wesen

GA 98/the_relationship_between_worlds_and_beings/p018 ·1908-04-29 · original (original)
Record: listeners' notes. Written from listeners' notes, summaries, or memory rather than a shorthand transcript. The wording is the note-taker's as much as Steiner's: weigh a single striking phrase here far more cautiously than the same phrase in a stenographic volume, and do not rest an argument on one word. Evidence: «Hörernotizen von achtzehn Vorträgen» (Listeners' notes of eighteen lectures). Rudolf Steiner Verlag Gesamtverzeichnis 2022, volume subtitle. The translation is the maintainer's, not a published one.

In der vierten Periode, der griechischen Zeit, erobert der Mensch ein Stück mehr von dieser anderen Welt durch die Kunst. Die griechische Kunst ist aus dem Grunde etwas besonderes, weil hier der Mensch der Materie seine eigene «Ich-Form» aufprägt. Dann folgte wieder eine neue Epoche. Und so können wir Stufe für Stufe weitergehen; wir würden sehen, wie der Zeitgeist sich verändert. Gerade wie das Antlitz der Erde sich verändert durch die Engel und des Menschen Ich von ihnen geleitet wird, wie die Völker geleitet werden durch die Erzengel, so werden die aufeinanderfolgenden Epochen bestimmt durch die Urkräfte. Es ist außerordentlich wichtig, die Wesenheiten zu betrachten, die hinter den Vorgängen stehen.

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