Die Zusammenhänge der Welten und Wesen
In der vierten Periode, der griechischen Zeit, erobert der Mensch ein Stück mehr von dieser anderen Welt durch die Kunst. Die griechische Kunst ist aus dem Grunde etwas besonderes, weil hier der Mensch der Materie seine eigene «Ich-Form» aufprägt. Dann folgte wieder eine neue Epoche. Und so können wir Stufe für Stufe weitergehen; wir würden sehen, wie der Zeitgeist sich verändert. Gerade wie das Antlitz der Erde sich verändert durch die Engel und des Menschen Ich von ihnen geleitet wird, wie die Völker geleitet werden durch die Erzengel, so werden die aufeinanderfolgenden Epochen bestimmt durch die Urkräfte. Es ist außerordentlich wichtig, die Wesenheiten zu betrachten, die hinter den Vorgängen stehen.
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GA 98/the_relationship_between_worlds_and_beings/p018 · edition original