Die Zusammenhänge der Welten und Wesen

GA 98/the_relationship_between_worlds_and_beings/p022 ·1908-04-29 · original (original)
Record: listeners' notes. Written from listeners' notes, summaries, or memory rather than a shorthand transcript. The wording is the note-taker's as much as Steiner's: weigh a single striking phrase here far more cautiously than the same phrase in a stenographic volume, and do not rest an argument on one word. Evidence: «Hörernotizen von achtzehn Vorträgen» (Listeners' notes of eighteen lectures). Rudolf Steiner Verlag Gesamtverzeichnis 2022, volume subtitle. The translation is the maintainer's, not a published one.

Das Zusammenwirken beider Kräfte bewirkt die richtige Bilanz, so daß der Mensch sich in der Weise weiter entwickeln kann, wie er es tut. Der Mond allein würde mumifizierend wirken. Der Mond regelt jetzt die eine Inkarnation; die Sonne regelt die aufeinanderfolgenden Inkarnationen von außen, während die Engel von innen wirken. Da sehen wir auf das Wesen und Weben der Gewalten, die in der Bibel ganz richtig geschildert werden als Lichtgeister oder Elohim, die da waren, bevor die Erde geschaffen wurde. Einer von ihnen ist Jehova, der die Menschen in die Form zwingt. Im Wirken und Weben der Gewalten sehen wir, was mit dem Leben des ganzen Planeten in Zusammenhang steht. Wir haben hier die Möglichkeit, tief hineinzuschauen in das, was unserer Weltenevolution zugrunde liegt.

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