Die Zusammenhänge der Welten und Wesen
So zum Beispiel wissen Sie, daß die Planeten, die Himmelskörper, gewisse Bewegungen um sich selbst und um andere ausführen. Warum geschieht das? Die Bewegung der Erde um ihre Achse war nicht immer da. Warum ist sie eingetreten? Weil der Mensch in seiner gegenwärtigen Entwickelung die Abwechslung zwischen Tag und Nacht, zwischen Schlafen und Wachen braucht. Der Makrokosmos hängt auf das innigste zusammen mit dem Mikrokosmos; durch die Einteilung der Zeiten wird das Leben geregelt. Während der alten Mondenzeit war es ganz anders. Da gab es eine ganz andere Zeiteinteilung, einen ganz anderen Wechsel zwischen Tag und Nacht, denn der alte Mond bewegte sich ganz anders. Die Wesenheiten, die heute die Bewegungen lenken, haben in ihrem eigenen Leben diese Bewegungen schon vorbereitet, denn hinter diesen Bewegungen stehen geistige Wesenheiten; sie sind die Taten geistiger Wesenheiten. In diesen Bewegungen wird der Mensch einst eine tiefe Weisheit erkennen.
Cite:
GA 98/the_relationship_between_worlds_and_beings/p024 · edition original