Vierzehnter Vortrag
Die Rosenkreuzer-Theosophie will nicht in Gefühlen schwelgen, sie will die Tatsachen des Geistes Ihnen vor Augen führen. Der Mensch muß mitarbeiten, er muß durch die Tatsachen, die er in der Schilderung empfangen hat, sich anregen lassen, er muß Gefühle und Empfindungen durch dieselben in sich auslösen. In diesem Sinne soll die rosenkreuzerische Theosophie ein mächtiger Impuls für die Gefühlswelt werden, aber zu gleicher Zeit dasjenige sein, was uns in die Tatsachen der übersinnlichen Wahrnehmungen unmittelbar hineinführt, was sie erst gedankenvoll entstehen läßt und dann den Suchenden hinaufführt in die höheren Welten.
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