{"corpus":"steiner","locus":"GA 101/1907-10-21/p029","lang":"en","edition":"English","edition_basis":null,"is_original":false,"is_default_edition":true,"text":"As long as animals live in their right environment, no illness of this nature will befall them. But if they are removed from this right environment they too will be prone to this disease in which the hardening tendency preponderates—as for example, in the case with monkeys.","text_trust":"verbatim","quote_safe":true,"title":"Myths and Symbols","site_heading":null,"date":"1907-10-21","location":null,"word_count":47,"url":"https://anthroposophy.ai/v1/steiner/en/ga/101/1907-10-21/p029","alignment_confidence":"medium","alignment_reason":"beads:length","two_voice_volume":false,"translation_credit":{"scope":"unit","status":"established","translator":"Dorothy S. 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Do not treat the English as carrying their content: read the German passages directly, and if you need to quote, quote the German. Absence of a phrase from the English here is NOT evidence it is absent from Steiner."},"paired_german":{"status":"paired","german":[{"locus":"GA 101/1907-10-21/p027","passage_number":27,"text":"Man kann leicht die Beobachtung machen, daß manche Erscheinungen im Leben vorkommen, die man schwer miteinander verbinden kann, wenn man sie nicht vom Standpunkt der Geisteswissenschaft aus betrachtet. Wer zum Beispiel das sogenannte Kindbettfieber beobachtet, kann finden, daß es meistens mit schadhaften Zähnen verbunden ist. Frauen, die Kindbettfieber haben, haben oft schadhafte Zähne. Warum? Weil diese zwei Tendenzen - die Tendenz zur Verhärtung, die sich in der Zahnbildung ausdrückt, und die Tendenz, sich fortzuentwickeln, sich aufzuschließen und über sich hinauszuwachsen, die in der Reproduktionskraft, in der Fortpflanzung zum Ausdruck kommt - zusammenhängen. 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